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»Wir set­zen ein Zei­chen gegen die­sen Polit­wahn­sinn.« Chris Alge spricht im Inter­view mit Michael Stein­lech­ner von »NEUE am Sonn­tag«.

 

Aus­zug aus dem Inter­view. Ori­gi­nal erschie­nen am 8. Sep­tem­ber 2019 in »NEUE am Sonn­tag.«

Wel­ches sind die wich­tigs­ten Zukunfts­the­men, und was muss in die­sen Berei­chen pas­sie­ren?

Alge: Xi ist in den Kern­the­men Umwelt, Sicher­heit und Ver­trauen authen­tisch – das sind auch die Zukunfts­the­men. Hier braucht es Men­schen, die mit bei­den Bei­nen im Leben ste­hen und die rich­ti­gen Ent­schei­dun­gen tref­fen. Wir müs­sen nicht auf Schma­rot­zer und Schul­ter­klop­fer Rück­sicht neh­men. Einen Hasel­stei­ner, bei dem wir am Tropf hän­gen, haben wir auch nicht – das ist unser Vor­teil. Wir kön­nen ein­fach frei agie­ren und die bes­ten Ent­schei­dun­gen für das Land tref­fen. So ist das in jedem Unter­neh­men und in jeder Fami­lie, und so soll es auch in der Poli­tik sein.

Falls es Xi nicht in den Land­tag schafft, wie geht es dann wei­ter? Haben Sie sich schon mit die­ser Frage befasst?

Alge: Wir wer­den immer bestehen, weil wir jeden Tag in den Spie­gel schauen kön­nen und es ehr­lich und rich­tig ist, was wir tun. Es ist mit viel Geld, Zeit und Arbeit ver­bun­den, aber auch mit sehr viel Freude. Wir sind stolz dar­auf. Wir geben den Vorarl­bergern eine Alter­na­tive mit freien und unab­hän­gi­gen Men­schen, die sich für sie ein­set­zen – in der Mitte der Mitte. Eine Par­tei in Vor­arl­berg gebo­ren, mit einem Vor­arl­ber­ger Namen: Xi. Die­ses Zei­chen haben wir gesetzt. Alles andere liegt nun am 13. Okto­ber bei den Vor­arl­ber­gern, wenn sie in der Wahl­zelle ste­hen, in sich hin­ein­hö­ren und ent­schei­den, wem sie dann ihr Herz geben.

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