PIONIEREGEHENNIEALLEINE

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Wir gehen neue Wege

Unsere Xi-Team­mit­glie­der für die Vor­arl­ber­ger Land­tags­wahl am 13. Okto­ber sind Pio­niere in ihren Berei­chen und möch­ten gemein­sam etwas bewe­gen.

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Chris Alge

Der zwei­fa­che Inno­va­ti­ons­preis­trä­ger ist Pio­nier, Visio­när und erfolg­rei­cher Unter­neh­mer. Rück­schläge, wie die der­zei­tige poli­ti­sche Situa­tion, sieht er als Her­aus­for­de­rung: »Denn in jeder Krise besteht eine Chance.«

Sei­ner Offi­ziers­aus­bil­dung an der The­re­sia­ni­schen Mili­tär­aka­de­mie in Öster­reich folg­ten 6 Jahre als Kom­man­dant des Kata­stro­phen­ein­satz­zu­ges Vor­arl­berg. Chris Alge war auch als UNO-Offi­zier im Ein­satz.

Sei­nen Auf­ent­hal­ten in Süd­ost­asien, Aus­tra­lien und Ame­rika folg­ten Vor­träge und Semi­nare in Mit­tel­eu­ropa. Höhe­punkt war 1993 eine Dia­show mit 8 Mao­ris.

Seit 1997 ist Chris Alge Inha­ber der »HIGH 5 out­door GmbH« und ein gefrag­ter Out­do­or­trai­ner. 1997 und 2003 erhielt er den Inno­va­ti­ons­preis des Tou­ris­mus und war seit­her auch als Refe­rent bei meh­re­ren inter­na­tio­na­len Kon­fe­ren­zen tätig.

Aus­bil­dun­gen: Mili­tär­aka­de­mie, UNO-Beob­ach­ter, Spreng­meis­ter, Hee­res­hoch­al­pi­nist, Ret­tungs­tau­cher, Son­der­pi­lot im Para­glei­ten, Fall­schirm­sprin­ger, Staatl. geprüf­ter Raft­guide, Bun­gy­mas­ter, Out­do­or­trai­ner.

Chris Alge ist mit Liz ver­hei­ra­tet und Papa von Tara, Leah, Finn, Axel und Joos.

Der zwei­fa­che Inno­va­ti­ons­preis­trä­ger ist Pio­nier, Visio­när und erfolg­rei­cher Unter­neh­mer. Rück­schläge, wie die der­zei­tige poli­ti­sche Situa­tion, sieht er als Her­aus­for­de­rung: »Denn in jeder Krise besteht eine Chance.«

Sei­ner Offi­ziers­aus­bil­dung an der The­re­sia­ni­schen Mili­tär­aka­de­mie in Öster­reich folg­ten 6 Jahre als Kom­man­dant des Kata­stro­phen­ein­satz­zu­ges Vor­arl­berg. Chris Alge war auch als UNO-Offi­zier im Ein­satz.

Sei­nen Auf­ent­hal­ten in Süd­ost­asien, Aus­tra­lien und Ame­rika folg­ten Vor­träge und Semi­nare in Mit­tel­eu­ropa. Höhe­punkt war 1993 eine Dia­show mit 8 Mao­ris.

Seit 1997 ist Chris Alge Inha­ber der »HIGH 5 out­door GmbH« und ein gefrag­ter Out­do­or­trai­ner. 1997 und 2003 erhielt er den Inno­va­ti­ons­preis des Tou­ris­mus und war seit­her auch als Refe­rent bei meh­re­ren inter­na­tio­na­len Kon­fe­ren­zen tätig.

Aus­bil­dun­gen: Mili­tär­aka­de­mie, UNO-Beob­ach­ter, Spreng­meis­ter, Hee­res­hoch­al­pi­nist, Ret­tungs­tau­cher, Son­der­pi­lot im Para­glei­ten, Fall­schirm­sprin­ger, Staatl. geprüf­ter Raft­guide, Bun­gy­mas­ter, Out­do­or­trai­ner.

Chris Alge ist mit Liz ver­hei­ra­tet und Papa von Tara, Leah, Finn, Axel und Joos.

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Roland Rupprech­ter

Der ver­sierte Invest­ment-Spe­zia­list Roland Rupprech­ter MBA, CPM, CEFA aus Hard führt »Xi – Chance Zukunft« als Co-Pilot in die Land­tags­wahl am 13. Okto­ber.

Er lei­tete von 2002 bis 2019 das Asset Manage­ment der Hypo Vor­arl­berg. Zuvor war er sechs Jahre Lei­ter der Ver­mö­gens­ver­wal­tung der St. Gal­ler Kan­to­nal­bank in St. Gal­len. Von 1993 bis 1996 ver­ant­wor­tete er das Pri­vat­kun­den­ge­schäft der Spar­kasse Bre­genz.

Der­zeit befin­det er sich in der Grün­dungs­phase eines eige­nen Finanz­un­ter­neh­mens. Er stu­dierte Ban­king and Insurance an der Wirt­schafts­uni­ver­si­tät Wien.

Roland Rupprech­ter ist ein begeis­ter­ter und erfolg­rei­cher Sport­ler. Sein Inter­esse gilt vor allem dem Renn­rad- und Faust­ball­sport. Den Gleit­schirm­sport teilt er mit sei­ner Frau. Beim Flug­zeug­flie­gen reizt ihn das Tech­ni­sche. Zudem genießt er das wun­der­bare Gefühl der Frei­heit. Vor­arl­berg mit sei­nen vie­len Tälern, Ber­gen und Seen zählt zu sei­nem schöns­ten Flug­ge­biet.

Roland Rupprech­ter ist ver­hei­ra­tet und Vater zweier Töch­ter.

Der ver­sierte Invest­ment-Spe­zia­list Roland Rupprech­ter MBA, CPM, CEFA aus Hard führt »Xi – Chance Zukunft« als Co-Pilot in die Land­tags­wahl am 13. Okto­ber.

Er lei­tete von 2002 bis 2019 das Asset Manage­ment der Hypo Vor­arl­berg. Zuvor war er sechs Jahre Lei­ter der Ver­mö­gens­ver­wal­tung der St. Gal­ler Kan­to­nal­bank in St. Gal­len. Von 1993 bis 1996 ver­ant­wor­tete er das Pri­vat­kun­den­ge­schäft der Spar­kasse Bre­genz.

Der­zeit befin­det er sich in der Grün­dungs­phase eines eige­nen Finanz­un­ter­neh­mens. Er stu­dierte Ban­king and Insurance an der Wirt­schafts­uni­ver­si­tät Wien.

Roland Rupprech­ter ist ein begeis­ter­ter und erfolg­rei­cher Sport­ler. Sein Inter­esse gilt vor allem dem Renn­rad- und Faust­ball­sport. Den Gleit­schirm­sport teilt er mit sei­ner Frau. Beim Flug­zeug­flie­gen reizt ihn das Tech­ni­sche. Zudem genießt er das wun­der­bare Gefühl der Frei­heit. Vor­arl­berg mit sei­nen vie­len Tälern, Ber­gen und Seen zählt zu sei­nem schöns­ten Flug­ge­biet.

Roland Rupprech­ter ist ver­hei­ra­tet und Vater zweier Töch­ter.

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Bri­gitte Rupp

Sach­lich, kon­struk­tiv, mit dem Her­zen und mit Haus­ver­stand möchte sich Bri­gitte in der Poli­tik ein­brin­gen. Die All­roun­de­rin konnte in ihrer bis­he­ri­gen Berufs­lauf­bahn unzäh­lige Erfah­run­gen in ver­schie­de­nen Berei­chen sam­meln.

Die ange­peilte Pro­fi­kar­riere im Ten­nis wurde zwar durch eine Ver­let­zung aus­ge­bremst, doch hatte sie ihr einen unmit­tel­ba­ren Zusam­men­hang zwi­schen Ernäh­rung und Leis­tung auf­ge­zeigt. So stu­dierte Bri­gitte Ernäh­rungs­wis­sen­schaf­ten, pro­mo­vierte und blieb erst an der Uni, um zu for­schen. Doch dann wurde neben dem Mikro- auch der Makro­kos­mos für sie inter­es­sant. Sie arbei­tete einige Zeit bei der deut­schen Pres­se­agen­tur (dpa) bis sie dann zu einem Unter­neh­mens­be­ra­ter wech­selte. Danach war sie bei einer Bank beschäf­tigt, im Bereich Finanz­ana­lyse und Ver­mö­gens­ver­wal­tung. Als dann wie­der die Zeit für eine Ver­än­de­rung reif war, wagte sie den Schritt in die Selb­stän­dig­keit und ist seit über 10 Jah­ren erfolg­reich in der Natur­heil­kunde tätig.

Die Berei­che Gesund­heit, Frauen, Regio­na­li­tät und Qua­li­tät lie­gen ihr sehr am Her­zen.

Sach­lich, kon­struk­tiv, mit dem Her­zen und mit Haus­ver­stand möchte sich Bri­gitte in der Poli­tik ein­brin­gen. Die All­roun­de­rin konnte in ihrer bis­he­ri­gen Berufs­lauf­bahn unzäh­lige Erfah­run­gen in ver­schie­de­nen Berei­chen sam­meln.

Die ange­peilte Pro­fi­kar­riere im Ten­nis wurde zwar durch eine Ver­let­zung aus­ge­bremst, doch hatte sie ihr einen unmit­tel­ba­ren Zusam­men­hang zwi­schen Ernäh­rung und Leis­tung auf­ge­zeigt. So stu­dierte Bri­gitte Ernäh­rungs­wis­sen­schaf­ten, pro­mo­vierte und blieb erst an der Uni, um zu for­schen. Doch dann wurde neben dem Mikro- auch der Makro­kos­mos für sie inter­es­sant. Sie arbei­tete einige Zeit bei der deut­schen Pres­se­agen­tur (dpa) bis sie dann zu einem Unter­neh­mens­be­ra­ter wech­selte. Danach war sie bei einer Bank beschäf­tigt, im Bereich Finanz­ana­lyse und Ver­mö­gens­ver­wal­tung. Als dann wie­der die Zeit für eine Ver­än­de­rung reif war, wagte sie den Schritt in die Selb­stän­dig­keit und ist seit über 10 Jah­ren erfolg­reich in der Natur­heil­kunde tätig.

Die Berei­che Gesund­heit, Frauen, Regio­na­li­tät und Qua­li­tät lie­gen ihr sehr am Her­zen.

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Bet­tina Amann

Mit Bet­tina hat »Xi – Chance Zukunft« eine wei­tere Natur­lieb­ha­be­rin dazu­ge­won­nen.

 

Trotz ihrer poli­ti­schen Uner­fah­ren­heit will Sie unsere gemein­same Zukunft mit­ge­stal­ten, in Gedan­ken an die fol­gende Genera­tion und nicht nur dabei zuse­hen, wie man­ches ent­ge­gen ihrer Vor­stel­lung der öko­lo­gi­schen und gesund­heit­li­chen Nach­hal­tig­keit ent­schie­den wird.

Beson­ders wich­tig ist ihr eine gesunde Ernäh­rung und der Erhalt unse­rer Umwelt für kom­mende Genera­tio­nen. Seit 10 Jah­ren bereits ist sie Ein­zel­un­ter­neh­me­rin, sie führt ein Kos­me­tik- Fuß­pf­ple­ge­stu­dio in Dornbirn.Außerdem ist sie Mut­ter von zwei Kin­dern.

Ihr gelingt der Spa­gat zwi­schen Beruf, Fami­lie, aber auch diverse Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten bringt sie noch in ihrem All­tag unter. So kann man Bet­tina des Öfte­ren beim Lau­fen und Biken in den Ber­gen ent­de­cken, da der Sport den nöti­gen Aus­gleich zum Auf­tan­ken dar­stellt.

Mit Bet­tina hat »Xi – Chance Zukunft« eine wei­tere Natur­lieb­ha­be­rin dazu­ge­won­nen.

 

Trotz ihrer poli­ti­schen Uner­fah­ren­heit will Sie unsere gemein­same Zukunft mit­ge­stal­ten, in Gedan­ken an die fol­gende Genera­tion und nicht nur dabei zuse­hen, wie man­ches ent­ge­gen ihrer Vor­stel­lung der öko­lo­gi­schen und gesund­heit­li­chen Nach­hal­tig­keit ent­schie­den wird.

Beson­ders wich­tig ist ihr eine gesunde Ernäh­rung und der Erhalt unse­rer Umwelt für kom­mende Genera­tio­nen. Seit 10 Jah­ren bereits ist sie Ein­zel­un­ter­neh­me­rin, sie führt ein Kos­me­tik- Fuß­pf­ple­ge­stu­dio in Dornbirn.Außerdem ist sie Mut­ter von zwei Kin­dern.

Ihr gelingt der Spa­gat zwi­schen Beruf, Fami­lie, aber auch diverse Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten bringt sie noch in ihrem All­tag unter. So kann man Bet­tina des Öfte­ren beim Lau­fen und Biken in den Ber­gen ent­de­cken, da der Sport den nöti­gen Aus­gleich zum Auf­tan­ken dar­stellt.

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Rein­hard Bär

Der erfah­rene Land­wirt ergänzt »Xi – Chance Zukunft« mit sei­nem aus­ge­präg­ten Fach­wis­sen als Experte für sau­bere und natür­li­che Land­wirt­schaft.

Seit 2007 ist er selbst haupt­be­ruf­lich Bauer in Andels­buch und setzt bewusst auf ursprüng­li­ches, res­sour­cen­scho­nen­des Wirt­schaf­ten. Er lehnt Kraft­fut­ter, unüber­legte Ver­ab­rei­chung von Medi­ka­men­ten oder Kunst­dün­ger zuguns­ten eines gesun­den, funk­tio­nie­ren­den Kreis­laufs ab.

Rein­hard Bär ist ein leb­haf­ter Mensch, der es genauso genießt, sich mit sei­nen Freun­den in Dis­kus­sio­nen zu ver­lie­ren, wie aus­ge­las­sen das Tanz­bein zu schwin­gen. Die bei­den haben zusam­men einen Sohn und eine Toch­ter, die Rein­hard moti­vie­ren, sich poli­tisch zu enga­gie­ren. Er will ihnen eine sau­bere, lebens­werte Zukunft hin­ter­las­sen.

Der erfah­rene Land­wirt ergänzt »Xi – Chance Zukunft« mit sei­nem aus­ge­präg­ten Fach­wis­sen als Experte für sau­bere und natür­li­che Land­wirt­schaft.

Seit 2007 ist er selbst haupt­be­ruf­lich Bauer in Andels­buch und setzt bewusst auf ursprüng­li­ches, res­sour­cen­scho­nen­des Wirt­schaf­ten. Er lehnt Kraft­fut­ter, unüber­legte Ver­ab­rei­chung von Medi­ka­men­ten oder Kunst­dün­ger zuguns­ten eines gesun­den, funk­tio­nie­ren­den Kreis­laufs ab.

Rein­hard Bär ist ein leb­haf­ter Mensch, der es genauso genießt, sich mit sei­nen Freun­den in Dis­kus­sio­nen zu ver­lie­ren, wie aus­ge­las­sen das Tanz­bein zu schwin­gen. Die bei­den haben zusam­men einen Sohn und eine Toch­ter, die Rein­hard moti­vie­ren, sich poli­tisch zu enga­gie­ren. Er will ihnen eine sau­bere, lebens­werte Zukunft hin­ter­las­sen.

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Andreas Stei­ner

Andreas Stei­ner ist ein wasch­ech­ter All­roun­der. Zusätz­lich zu sei­ner Liebe zur Natur bringt er beruf­li­che Erfah­rung auf etli­chen Gebie­ten mit.

Gebo­ren ist er in der Stei­er­mark, im Alter von drei Jah­ren zog er nach Vor­arl­berg. Er war 24 Jahre lang beim Mili­tär in Blu­desch tätig, bevor er mit sei­ner Lebens­ge­fähr­tin nach Lin­ge­nau zog. Dort arbei­tete er als Out­do­or­guide und zusätz­lich als Kauf­haus­de­tek­tiv. Inzwi­schen ist er der zustän­dige Lei­ter des BayWa- Lagers in Lau­ter­ach und als Wege­wart für Lin­ge­nau ver­ant­wort­lich. Neben­be­ruf­lich ist er dazu noch Secu­rity. Aus die­sem umfang­rei­chen Wer­de­gang lei­ten sich seine Anlie­gen in den Berei­chen Sicher­heit und Umwelt ab.

In sei­ner Frei­zeit wid­met er sich neben allen erdenk­li­chen Out­door-Sport­ar­ten auch dem Gold­wa­schen.

Er hat zwei Kin­der, die bereits erwach­sen sind.

Andreas Stei­ner ist ein wasch­ech­ter All­roun­der. Zusätz­lich zu sei­ner Liebe zur Natur bringt er beruf­li­che Erfah­rung auf etli­chen Gebie­ten mit.

Gebo­ren ist er in der Stei­er­mark, im Alter von drei Jah­ren zog er nach Vor­arl­berg. Er war 24 Jahre lang beim Mili­tär in Blu­desch tätig, bevor er mit sei­ner Lebens­ge­fähr­tin nach Lin­ge­nau zog. Dort arbei­tete er als Out­do­or­guide und zusätz­lich als Kauf­haus­de­tek­tiv. Inzwi­schen ist er der zustän­dige Lei­ter des BayWa- Lagers in Lau­ter­ach und als Wege­wart für Lin­ge­nau ver­ant­wort­lich. Neben­be­ruf­lich ist er dazu noch Secu­rity. Aus die­sem umfang­rei­chen Wer­de­gang lei­ten sich seine Anlie­gen in den Berei­chen Sicher­heit und Umwelt ab.

In sei­ner Frei­zeit wid­met er sich neben allen erdenk­li­chen Out­door-Sport­ar­ten auch dem Gold­wa­schen.

Er hat zwei Kin­der, die bereits erwach­sen sind.

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Ingrid Moos­brug­ger

Ingrid ist eine echte Über­le­bens­künst­le­rin, die auch die schwie­rigs­ten Momente im Leben zu meis­tern weiß.

Als allein­er­zie­hende Mut­ter von vier Kin­dern lagen viele Steine auf ihrem Lebens­weg. Mit viel Kampf­geist und uner­müd­li­cher Kraft meis­terte sie jedoch alle Her­aus­for­de­run­gen und zog ihre Buben erfolg­reich groß. Nun will Ingrid ihre Erfah­rungs­werte nut­zen, um vor allem Allein­er­zie­hen­den und Kran­ken das Leben ein­fa­cher zu gestal­ten, als ihres war.

Sie ist eine Aben­teu­re­rin und begeis­tert sich neben Schwim­men und Wan­dern auch für Tan­dem­flie­gen und Fly­ing Fox.

Ingrid ist eine echte Über­le­bens­künst­le­rin, die auch die schwie­rigs­ten Momente im Leben zu meis­tern weiß.

Als allein­er­zie­hende Mut­ter von vier Kin­dern lagen viele Steine auf ihrem Lebens­weg. Mit viel Kampf­geist und uner­müd­li­cher Kraft meis­terte sie jedoch alle Her­aus­for­de­run­gen und zog ihre Buben erfolg­reich groß. Nun will Ingrid ihre Erfah­rungs­werte nut­zen, um vor allem Allein­er­zie­hen­den und Kran­ken das Leben ein­fa­cher zu gestal­ten, als ihres war.

Sie ist eine Aben­teu­re­rin und begeis­tert sich neben Schwim­men und Wan­dern auch für Tan­dem­flie­gen und Fly­ing Fox.

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Mathias Außer­lech­ner

Mathias will nicht nur reden, son­dern auch tun. Mit viel Enthu­si­as­mus nützt er die Chance, die sich mit »Xi — Chance Zukunft« für ihn als ech­ten Macher bie­tet.

Er stu­dierte Betriebs­wirt­schaft in Inns­bruck. Heute ist er Ver­si­che­rungs­mak­ler und pen­delt täg­lich von Fras­tanz nach Blu­denz, was ihm viele Denk­an­stöße gab. Er beschloss, seine Poli­tik­ver­dros­sen­heit in Taten­drang zu ver­wan­deln und setzt mit »Xi« auf eine Par­tei, die unvor­be­las­tet und frei von alten Struk­tu­ren ist.

Neben der Arbeit ist er Aspi­rant des »Round Table Feld­kirch« und bei der Feu­er­wehr aktiv. (Übri­gens hat schon sein ehe­ma­li­ger Kom­man­dant im erst sieb­zehn­jäh­ri­gen Mathias sein Talent für die Poli­tik erkannt) Seine Lebens­ge­fähr­tin und er sind Rei­ser­ad­ler. Gemein­sam sind sie schon quer durch Europa gera­delt.

In einer Part­ner­schaft sind sie bereits seit neun Jah­ren und seit sie­ben Mona­ten die glück­li­chen Eltern eines Jun­gen.

Mathias will nicht nur reden, son­dern auch tun. Mit viel Enthu­si­as­mus nützt er die Chance, die sich mit »Xi — Chance Zukunft« für ihn als ech­ten Macher bie­tet.

Er stu­dierte Betriebs­wirt­schaft in Inns­bruck. Heute ist er Ver­si­che­rungs­mak­ler und pen­delt täg­lich von Fras­tanz nach Blu­denz, was ihm viele Denk­an­stöße gab. Er beschloss, seine Poli­tik­ver­dros­sen­heit in Taten­drang zu ver­wan­deln und setzt mit »Xi« auf eine Par­tei, die unvor­be­las­tet und frei von alten Struk­tu­ren ist.

Neben der Arbeit ist er Aspi­rant des »Round Table Feld­kirch« und bei der Feu­er­wehr aktiv. (Übri­gens hat schon sein ehe­ma­li­ger Kom­man­dant im erst sieb­zehn­jäh­ri­gen Mathias sein Talent für die Poli­tik erkannt) Seine Lebens­ge­fähr­tin und er sind Rei­ser­ad­ler. Gemein­sam sind sie schon quer durch Europa gera­delt.

In einer Part­ner­schaft sind sie bereits seit neun Jah­ren und seit sie­ben Mona­ten die glück­li­chen Eltern eines Jun­gen.

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Simon Manuel Andujar Por­tillo

»Wer für Recht und Gerech­tig­keit ein­steht, wird immer unter­stützt.« Nach die­sem Vor­satz lebt Simon und sieht in »Xi – Chance Zukunft« das Poten­tial, dies umzu­set­zen.

Simon ist Ange­stell­ter aus Feld­kirch, der sein zwei­tes Zuhause in Sim­babwe gefun­den hat. Dort ver­bringt er jedes Jahr den Win­ter, wo er in einer Gemeinde lebt, die ein Wai­sen­haus und eine Schule baut. Der Kon­trast zwi­schen die­sen zwei Län­dern hat ihm die Vor‑, aber auch Nach­teile der unter­schied­li­chen Sys­teme auf­ge­zeigt, wodurch er eine Menge Input mit­zu­brin­gen hat.

Er fährt lei­den­schaft­lich gern Motor­rad, raf­tet, fischt und wäscht Gold.

»Wer für Recht und Gerech­tig­keit ein­steht, wird immer unter­stützt.« Nach die­sem Vor­satz lebt Simon und sieht in »Xi – Chance Zukunft« das Poten­tial, dies umzu­set­zen.

Simon ist Ange­stell­ter aus Feld­kirch, der sein zwei­tes Zuhause in Sim­babwe gefun­den hat. Dort ver­bringt er jedes Jahr den Win­ter, wo er in einer Gemeinde lebt, die ein Wai­sen­haus und eine Schule baut. Der Kon­trast zwi­schen die­sen zwei Län­dern hat ihm die Vor‑, aber auch Nach­teile der unter­schied­li­chen Sys­teme auf­ge­zeigt, wodurch er eine Menge Input mit­zu­brin­gen hat.

Er fährt lei­den­schaft­lich gern Motor­rad, raf­tet, fischt und wäscht Gold.

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Isa­bella Sonn­we­ber

Isa­bella geht es darum, Zei­chen zu setz­ten:  Zei­chen, dass Ver­ant­wor­tung nicht nur wahr­ge­nom­men wer­den soll, son­dern auch wahr­ge­nom­men wer­den kann.  Zei­chen, dass jeder Ver­ant­wor­tung trägt.

Die Lauta­che­rin matu­rierte 1985 an der HAK Bre­genz. Seit­dem hatte sie fünf­zehn Jahre die orga­ni­sa­to­ri­sche Lei­tung des Bre­gen­zer Herbst­fes­ti­vals »Wort und Musik« inne, lei­tete einen Arbeits­kreis zum Thema Ehe und Fami­lie und arbei­tete meh­rere Jahre eng mit der »Arbeits­ge­mein­schaft erneu­er­bare Ener­gie zusam­men«. Inzwi­schen ist sie schon einige Jahre selbst­stän­dig und steht zusätz­lich tat­kräf­tig ihrem Mann zur Seite. Sie setzt alles daran, ihre Vision, dass in Vor­arl­berg nie­mand mehr auf­grund man­geln­der Auf­klä­rung in die Alters­ar­mut fällt, zu ver­wirk­li­chen.

Isa­bella hat einen beson­de­ren Bezug zur Musik, die in ihrer Her­kunfts­fa­mi­lie einen hohen Stel­len­wert inne­hatte.

Seit 1986 ist sie bereits mit ihrem Mann Peter ver­hei­ra­tet, mit dem sie ihre Kin­der Mat­thias, Domi­nik, Ber­na­dette und Eli­sa­beth groß­ge­zo­gen hat.

Isa­bella geht es darum, Zei­chen zu setz­ten:  Zei­chen, dass Ver­ant­wor­tung nicht nur wahr­ge­nom­men wer­den soll, son­dern auch wahr­ge­nom­men wer­den kann.  Zei­chen, dass jeder Ver­ant­wor­tung trägt.

Die Lauta­che­rin matu­rierte 1985 an der HAK Bre­genz. Seit­dem hatte sie fünf­zehn Jahre die orga­ni­sa­to­ri­sche Lei­tung des Bre­gen­zer Herbst­fes­ti­vals »Wort und Musik« inne, lei­tete einen Arbeits­kreis zum Thema Ehe und Fami­lie und arbei­tete meh­rere Jahre eng mit der »Arbeits­ge­mein­schaft erneu­er­bare Ener­gie zusam­men«. Inzwi­schen ist sie schon einige Jahre selbst­stän­dig und steht zusätz­lich tat­kräf­tig ihrem Mann zur Seite. Sie setzt alles daran, ihre Vision, dass in Vor­arl­berg nie­mand mehr auf­grund man­geln­der Auf­klä­rung in die Alters­ar­mut fällt, zu ver­wirk­li­chen.

Isa­bella hat einen beson­de­ren Bezug zur Musik, die in ihrer Her­kunfts­fa­mi­lie einen hohen Stel­len­wert inne­hatte.

Seit 1986 ist sie bereits mit ihrem Mann Peter ver­hei­ra­tet, mit dem sie ihre Kin­der Mat­thias, Domi­nik, Ber­na­dette und Eli­sa­beth groß­ge­zo­gen hat.

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Jür­gen Hal­ler

»Auf­ge­ben tut man einen Brief oder ein Paket, aber nicht das, was einem wich­tig ist«. Und das ist für Jür­gen Hal­ler die Zukunft sei­ner Kin­der in unse­rer Gesell­schaft. Denn »Was machen Kin­der ohne eine Chance für die Zukunft: Sie füh­len sich alleine gelas­sen und wer ist schon gern allein.«

Dass es dar­auf ankommt, das Ziel im Auge zu behal­ten und dran­zu­blei­ben, hat ihn seine Zeit als Ame­ri­can Foot­ball­profi gelehrt. Inzwi­schen ist er selbst­stän­dig und als »Herr der Lage« in der Event­pla­nung, dem Event­ma­nage­ment und der Auf­bau­ko­or­di­na­tion tätig.

In ihm brennt eine große Begeis­te­rung für Fuß­ball, er genießt das Wan­dern und das Rad­fah­ren und unter­nimmt Urlaube mit dem Wohn­wa­gen.

Er ist ver­hei­ra­tet mit Miriam Hal­ler, hat eine drei­zehn­jäh­rige Toch­ter und einen zehn­jäh­ri­gen Sohn und einen drei­jäh­ri­gen Hund namens Cuba. Seine Fami­lie gibt ihm die Kraft und den Rück­halt, den Jür­gen in allen Situa­tio­nen braucht.

»Auf­ge­ben tut man einen Brief oder ein Paket, aber nicht das, was einem wich­tig ist«. Und das ist für Jür­gen Hal­ler die Zukunft sei­ner Kin­der in unse­rer Gesell­schaft. Denn »Was machen Kin­der ohne eine Chance für die Zukunft: Sie füh­len sich alleine gelas­sen und wer ist schon gern allein.«

Dass es dar­auf ankommt, das Ziel im Auge zu behal­ten und dran­zu­blei­ben, hat ihn seine Zeit als Ame­ri­can Foot­ball­profi gelehrt. Inzwi­schen ist er selbst­stän­dig und als »Herr der Lage« in der Event­pla­nung, dem Event­ma­nage­ment und der Auf­bau­ko­or­di­na­tion tätig.

In ihm brennt eine große Begeis­te­rung für Fuß­ball, er genießt das Wan­dern und das Rad­fah­ren und unter­nimmt Urlaube mit dem Wohn­wa­gen.

Er ist ver­hei­ra­tet mit Miriam Hal­ler, hat eine drei­zehn­jäh­rige Toch­ter und einen zehn­jäh­ri­gen Sohn und einen drei­jäh­ri­gen Hund namens Cuba. Seine Fami­lie gibt ihm die Kraft und den Rück­halt, den Jür­gen in allen Situa­tio­nen braucht.

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Jür­gen Amann

Als Zustän­di­ger für die Bera­tung und den Ver­kauf von Auf­zugs­an­la­gen bei der Firma Thys­sen­krupp im Gebiet der Ost­schweiz, Vor­arl­berg und Liech­ten­stein weiß er, wel­che Her­aus­for­de­run­gen das Füh­ren vie­ler Men­schen birgt.

Er will Pro­ble­men mit gesun­dem Haus­ver­stand begeg­nen und so das Ver­trauen zwi­schen Bevöl­ke­rung und Poli­tik schaf­fen. Er begeg­net der Poli­tik unvor­ein­ge­nom­men und fin­det es span­nend, bei Pro­zes­sen von null auf mit­zu­ar­bei­ten.

Er ist ver­liebt in vor­arl­bergs Natur und ver­rückt nach jeder Art von Natur­sport. So geht er nicht nur Klet­tern, Ski­fah­ren, Schwim­men und Moun­tain­bi­ken, son­dern ist auch Raft­guide und Hoch­al­pi­nist.

Die große Kon­stante in Jür­gens Leben ist seine Frau, die seit 25 Jah­ren an sei­ner Seite ist. Sie sind die Eltern eines fünf­zehn­jäh­ri­gen Jun­gen und eines zwölf­jäh­ri­gen Mäd­chens.

Als Zustän­di­ger für die Bera­tung und den Ver­kauf von Auf­zugs­an­la­gen bei der Firma Thys­sen­krupp im Gebiet der Ost­schweiz, Vor­arl­berg und Liech­ten­stein weiß er, wel­che Her­aus­for­de­run­gen das Füh­ren vie­ler Men­schen birgt.

Er will Pro­ble­men mit gesun­dem Haus­ver­stand begeg­nen und so das Ver­trauen zwi­schen Bevöl­ke­rung und Poli­tik schaf­fen. Er begeg­net der Poli­tik unvor­ein­ge­nom­men und fin­det es span­nend, bei Pro­zes­sen von null auf mit­zu­ar­bei­ten.

Er ist ver­liebt in vor­arl­bergs Natur und ver­rückt nach jeder Art von Natur­sport. So geht er nicht nur Klet­tern, Ski­fah­ren, Schwim­men und Moun­tain­bi­ken, son­dern ist auch Raft­guide und Hoch­al­pi­nist.

Die große Kon­stante in Jür­gens Leben ist seine Frau, die seit 25 Jah­ren an sei­ner Seite ist. Sie sind die Eltern eines fünf­zehn­jäh­ri­gen Jun­gen und eines zwölf­jäh­ri­gen Mäd­chens.

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Kurt Sie­be­rer

Kurt Sie­be­rer bringt in das Team von »Xi — Chance Zukunft« ein Fach­wis­sen über das Trans­port­we­sen in Vor­arl­berg mit, wie es kaum ein zwei­ter vor­wei­sen kann.

Er absol­vierte 2005 die Lehre zum Restau­rant­fach­mann und anschlie­ßend eine Aus­bil­dung im Bereich Lager­sys­tem plus Brand­schutz­be­auf­trag­ter. Spä­ter sat­telte er zum Kran­fah­rer um, wo er bei der ÖBB tiefe Ein­bli­cke in das Mobi­li­tät­sys­tem und die Infra­struk­tur in Vor­arl­berg erlangte. Kurt nutzte die Mög­lich­keit, sich ein umfang­rei­ches Fach­wis­sen über effi­zi­ente und nach­hal­tige Lösungs­wege in die­sem Gebiet anzu­eig­nen. Er ist über­zeugt, dass Kli­ma­schutz sehr viel inno­va­ti­ver umge­setzt wer­den kann.

Kurt Sie­be­rer ist ver­hei­ra­tet und hat zwei Kin­der. Seine Frau unter­stützt ihn bei sei­nen poli­ti­schen Vor­ha­ben wie auch sei­nem uner­müd­li­chen Ein­satz bei zwei Feu­er­weh­ren.

Kurt Sie­be­rer bringt in das Team von »Xi — Chance Zukunft« ein Fach­wis­sen über das Trans­port­we­sen in Vor­arl­berg mit, wie es kaum ein zwei­ter vor­wei­sen kann.

Er absol­vierte 2005 die Lehre zum Restau­rant­fach­mann und anschlie­ßend eine Aus­bil­dung im Bereich Lager­sys­tem plus Brand­schutz­be­auf­trag­ter. Spä­ter sat­telte er zum Kran­fah­rer um, wo er bei der ÖBB tiefe Ein­bli­cke in das Mobi­li­tät­sys­tem und die Infra­struk­tur in Vor­arl­berg erlangte. Kurt nutzte die Mög­lich­keit, sich ein umfang­rei­ches Fach­wis­sen über effi­zi­ente und nach­hal­tige Lösungs­wege in die­sem Gebiet anzu­eig­nen. Er ist über­zeugt, dass Kli­ma­schutz sehr viel inno­va­ti­ver umge­setzt wer­den kann.

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